Zeitraum: März 2009
Umsetzung: Die Geste der schützenden Hand steht im Mittelpunkt des Konzepts. Diese findet sich in der Gestaltung sowohl in der Innenarchitektur als auch im Corporate Design wieder und zieht sich als Stilelement durch alle Ebenen.
An den Behandlungsliegen bilden Polster und die farbigen Wandflächen eine Art Klammer, um dem Kind einen markierten Bereich zu schaffen, an dem es sich orientieren kann. Als zweites kindgerechtes Gestaltungselement haben wir Grafiken entwickelt,
die sich mit dem Thema Wachstum beschäftigen. So haben wir in einem Raum das Wachstum von einem Samen zu einer Pflanze dargestellt, in dem anderen, wie aus einer Kaulquappe ein kleiner Frosch wird. Um einen reibungslosen Ablauf in der Praxisorganisation
zu ermöglichen, gibt es jeweils Schleusen zu den Behandlungszimmern, in denen das Kind vorbereitet werden kann.